Nachdem meine privaten Masseure mich am Vortag mit ihrer Kunst verwöhnt hatten, machten sie sich heute wieder auf den Weg nach Hause. Lange noch sah ich ihnen aus dem Fenster nach, bis nur noch eine Staubwolke am Horizont zu erkennen war...
Einige Stunden und unzählige Staubwolken später saß ich immer noch auf dem Fensterbrett und starrte hinaus - es war ja schon spannend, was da draußen so vor sich ging. Doch nach einer Weile meldete sich ein alter Freund von mir - HUNGER !!! Da heute Spiegelei mit Spinat auf dem Speiseplan stand, begab ich mich zu Tisch und wurde diesmal auch sofort bedient:
Leider verströmte das Essen keinen vertrauten Geruch, so dass ich mich schließlich doch für mein übliches Menü entschied - dieses Mal in der Geschmacksrichtung "Wild und Geflügel". Die nette Kellnerin hatte jedoch mein Interesse geweckt, und so verbrachte ich mein Verdauungsschläfchen direkt auf ihrem Schoß:
Auch die Kellnerin war offenbar bei den beiden Massage-Profis in die Lehre gegangen, denn sie verwöhnte mich noch stundenlang mit Streicheleinheiten. Eigentlich hatte sie auch gar keine andere Wahl, denn ihre Beine waren so bequem, dass ich beschloss, meinen Platz bis zum Morgengrauen nicht wieder zu verlassen...