Die Bewohner scheinen einfach gestrickt zu sein - neben plumpen Annäherungsversuchen fielen sie bisher nur durch durch blinden Gehorsam auf - meinen Befehlen bezüglich der Bereitstellung von Nahrung und der Reinigung der Toilette leisteten sie bereits nach kurzen Kommandos ohne Widerstand folge.
Nachdem ich die Örtlichkeiten einer ersten Inspektion unterzogen hatte, musste ich mir einen Schlafplatz suchen. Die Aktion gestaltete sich sehr einfach, da einer der unzivilisierten Zweibeiner seinen Bürostuhl nicht ordnungsgemäß an den Tisch geschoben hatte, so dass ich einfach hinaufklettern konnte - ha, war das einfach! Dämliche Zweibeiner...

Anscheinend ist dem männlichen Zweibein seine persönliche Sicherheit nicht besonders wichtig, sonst hätte er seinen Computer besser gesichert ;-) So war es mir ein Leichtes, mir Zugang zum Internet zu verschaffen, um dieses Tagebuch zu schreiben.
Die Aussicht auf den Balkon entdeckte ich wenig später, und ich muss sagen - sensationell. Zwar fühlte ich mich wie eine Porzellanfigur (und sah wohl auch so aus), aber dafür hat es sich wirklich gelohnt, das Fensterbrett zu erklimmen...
Für heute habe ich genug getippt - ich bin auf einmal so müde, dass ich wahrscheinlich noch nicht mal diesen Satz zu Ende schr
